Nach dem Frühstück mit traumhaftem Ausblick haben wir beschlossen einen Ausflug ins Landesinnere zu machen. Der Weg ist das Ziel war unser Motto.

Vorbei an vielen Orangen-, Zitronen-, Mandel-, Kirsch- und Mispel-Plantagen ging es ständig bergauf oder bergab.




Die Landschaft ist traumhaft schön und die Straßen fast leer. Autos sind kaum unterwegs, eher Rennradfahrer.

Unser erster Halt war in Alcoi. Alcoi ist eine nette Stadt mit knapp 60.000 Einwohnern. Sie ist umgeben von drei Flüssen und durch die Wasserkraft konnten schon sehr früh Maschinen für die Textilfärberei betrieben werden. Ebenso für Papierherstellung (Monopol für Zigarettenpapier in Spanien) ist Alcoi bekannt.





Danach ging unsere Fahrt weiter nach Guadalest. Der höchste Punkt dieser Strecke lag auf 970m Seehöhe.

Guadalest ist ein traumhafter Ort mitten im Nichts auf einem Felsplateau. Der Ort hat ca. 230 Einwohner und rund 2 Millionen Besucher pro Jahr.






Nur der schmale Tunnel führt in die Altstadt. Guadalest würde schon immer mit einem nicht erreichbaren Adlernest verglichen.



Die Aussicht auf den Stausee von Guadalest ist atemberaubend.





Danach führte uns der Weg wieder nach Hause. Wir wählten eine Route ohne Schnellstraßen und Autobahnen. Wir dachten nicht, dass die vorgeschlagenen Route uns über einen schmalen Pass führte. Gott sei Dank gab es keinen Gegenverkehr und wir wurden mit einer tollen Landschaft belohnt.








Höchster Punkt war hier 874m.




Im Hotel angekommen, gab es eine Zimmerstunde und danach fuhren wir in die Altstadt von Dénia zum Abendessen auf den Street Food Markt.







Und jetzt ab ins Bett – wir freuen uns auf den morgigen (faulen) Tag.