Vom östlichsten Teil unserer Reise ging es heute in den südlichsten Teil nach Vlora.
Wir wollten uns Elbasan ansehen, aber wir hatten keine Chance einen Parkplatz zu bekommen! Die Stadt ist wahnsinnig hektisch und voll! Somit mussten wir diese Station leider auslassen.




Wir fuhren weiter, durch eine wunderschöne Landschaft mit vielen Olivenbäumen und landwirtschaftlichen Flächen, nach Berat.



Berat, eine der ältesten und malerischsten Städte Albaniens, ist bekannt für ihre einzigartige Architektur und den Spitznamen „Stadt der 1000 Fenster“. Die Stadt besticht durch ihre historischen osmanischen Häuser, die sich an den Hängen des Berges erstrecken und mit ihren zahlreichen großen Fenstern das Stadtbild prägen. Die gut erhaltene Altstadt gehört seit 2008 zum UNESCO-Weltkulturerbe.














Nach einem Drink und einem Spaziergang fuhren wir weiter Richtung Küste.
Die Region Fier (zwischen Berat und der Küste) ist Zentrum des Gemüseanbaus. Etwa 40% des nationalen Anbaus kommen aus dieser Region. Heftig ist aber, dass hier auch die größten Erdölfelder des Landes sind. Patos-Marinza: es handelt sich dabei um das größte Onshore-Ölfeld Europas, das etwa 88 % der albanischen Erdölproduktion ausmacht. Es werden derzeit etwa 12.000 bis 14.000 Barrel Erdöl pro Tag gefördert.





Vorbei an den großen Salz Salinen und durch die Stadt Vlora ging es zu unserer traumhaften Unterkunft (Hotel Inn Vlora) ca. 7km südlich von Vlora. Es ist wunderschön hier und wir wagten sofort einen Sprung ins etwa 19 Grad „warme“ Meer – wirklich eine tolle Abkühlung bei 30 Grad Lufttemperatur.










Zum Abendessen mussten wir nicht weit gehen, direkt im Hotel befindet sich ein nettes Restaurant.









