14. bis 16. April 2023
Unser Familienausflug nach Izola startete am 14. April um 08:30 Uhr in Klagenfurt. Mit zwei Autos (Georg, Tini, Oma und Opa sowie Brigitte, Philipp und Claudia) machten wir uns gemeinsam auf den Weg Richtung Süden.
Unser erster Stopp folgte kurz nach der Grenze in Italien. Dort durfte der erste italienische Espresso natürlich nicht fehlen, den wir ganz klassisch beim Autogrill nahe Tarvis genossen. Anschließend ging es weiter nach Bordano zum Casa delle Farfalle (Schmetterlingshaus). In dem tropischen Schmetterlingshaus konnten wir zahlreiche exotische Schmetterlingsarten aus nächster Nähe beobachten. Die Anlage ist als kleines Ökosystem gestaltet, mit vielen Pflanzen und frei fliegenden Schmetterlingen – ein entspannter und interessanter Zwischenstopp auf unserer Weiterreise.























Langsam meldete sich bei uns allen der Hunger, daher machten wir uns wieder auf den Weg. it einem kurzen Zwischenstopp beim Lago di Cornino – einem kleinen, türkisblauen See am Rand eines Naturschutzgebiets, bekannt für seine klare Farbe und die umliegende Bergkulisse – ging es weiter nach San Daniele del Friuli.








In der Trattoria Al Teatro ließen wir uns den typischen San-Daniele-Schinken und Frico schmecken – eine perfekte Stärkung für die Weiterfahrt.




Zuvor machten wir aber noch einen kleinen Spaziergang durch San Daniele del Friuli, besuchten den Duomo di San Daniele – eine Kirche aus dem 18. Jahrhundert mit barocker Fassade und ruhigem Innenraum – und gönnten uns anschließend noch einen schnellen Stehkaffee, bevor es weiterging.






Nach unserem Stopp in San Daniele verließen wir Italien und setzten unsere Fahrt Richtung Slowenien fort. Gegen 17:00 Uhr kamen wir schließlich in Izola an. Nach der entspannten Anreise bezogen wir unsere Zimmer im Hotel Marina und konnten erst einmal in Ruhe ankommen und den ersten Blick auf den kleinen Küstenort genießen.






Abends genossen wir unser Abendessen im Restavracija Hotela Marina im Hotel. Das Restaurant ist bekannt für frische, regionale Zutaten, besonders Fisch und Meeresfrüchte, und serviert mediterrane Gerichte mit einem schönen Blick auf den Hafen – ein perfekter Abschluss unseres ersten Tages. Danach ließen wir den Abend gemütlich ausklingen und gönnten uns noch einen Absacker in der Kava Bar Bariera.





15. April
Am nächsten Tag spazierten wir zunächst gemütlich durch Izola und wollten eigentlich mit dem Bus nach Piran fahren. Da wegen eines Marathons die Busse jedoch nicht wie gewohnt fuhren, entschieden wir uns kurzerhand, die Autos zu nehmen. Dadurch konnten wir außerdem einen Zwischenstopp bei den Salinen Strunjan einlegen. Die Salinen gehören zu den ältesten Europas und sind Teil eines Naturschutzgebiets. Hier wird seit Jahrhunderten auf traditionelle Weise Meersalz gewonnen, und das Gebiet beeindruckt mit seinen Lagunen, Vogelbeobachtungsmöglichkeiten und der typischen salzigen Landschaft.













In Piran angekommen, schlenderten wir zunächst durch die charmante Altstadt und genossen die engen Gassen, die bunten Häuserfassaden und das mediterrane Flair. Bald meldete sich jedoch der Hunger, sodass wir beschlossen, in der Gostilna Ivo zu Mittag zu essen.












Nach der Stärkung machten wir noch einen kleinen Verdauungsspaziergang durch Piran, bevor wir unsere Weiterfahrt nach Portorož fortsetzten.











Nach dem kurzen Stopp ging es zurück nach Izola in unser Hotel Marina zur Zimmerpause. Am Abend spazierten wir dann zur Gostilna Doro und genossen ein wunderbares Abendessen. Natürlich durfte auch ein Absacker in der Kava Bar Bariera nicht fehlen.

16. April
Am nächsten Morgen mussten wir noch etwas länger in Izola bleiben, da aufgrund des Marathons einige Straßen gesperrt waren. Die Zeit nutzten wir, um noch ein wenig mehr von Izola zu Fuß zu erkunden.






Danach war unser Ausflug aber noch nicht zu Ende: Wir fuhren wieder nach Italien, genauer gesagt nach Triest. Die Stadt ist eine wunderbare Mischung aus italienischer, österreichischer und mitteleuropäischer Kultur, historischen Plätzen, eleganten Cafés und der lebendige Hafenpromenade. In Triest genossen wir im Restaurant Pier ein tolles mediterranes Mittagessen. Anschließend erkundeten wir die Stadt, inklusive der Piazza Unità d’Italia – dem größten Platz am Meer in Europa – und schlenderten gemütlich durch die Gassen der Altstadt.












Danach war unsere Reise endgültig zu Ende und wir mussten uns vom Meer verabschieden. Es ging zurück nach Klagenfurt, wo wir gegen 19:30 Uhr ankamen. Wieder einmal war es ein wunderschöner Familienausflug voller schöner Eindrücke, tollem Essen und gemeinsamer Zeit.


