Heute ging es weiter ins Landesinnere. Albanien ist wahnsinnig grün und die Straßen hier sind tatsächlich wieder besser geworden.
Erster kurzer Stopp war in Petrela. Wir machten einen kurzen Spaziergang und genossen den Blick auf Tirana und auf die mittelalterliche Burg von Petrela.





Danach ging es, zum Teil über den Krraba Pass, nach Elbasan. Elbasan werden wir uns in Ruhe ansehen, wenn wir auf dem Weg zurück zur Küste sind.









Nicht nur in Tirana wird fleißig gebaut, sondern eigentlich in ganz Albanien. Auf unserer heutigen Strecke haben wir eine riesige Baustelle für eine neue Autobahn gesehen.




Es gab einen kurzen Stopp bei der historischen Brücke Kamara (Ura e Kamara) von 1715. Sie wurde während der osmanischen Zeit erbaut und war Teil der historischen Via Egnatia. Die Via Egnetia ging vom heutigen Durres bis ins heutige Istanbul, wurde im 2. Jhd. v. Chr. von den Römern gebaut und war die wichtigste Handelsroute des Balkans. Die Brücke ist ca. 40m lang, ca. 3,5m breit und besteht aus drei asymmetrischen Steinbögen und überspannt den Fluss Shkumbin. Sie steht heute unter Denkmalschutz.






Weiter ging es über den Pass Qafë Thanë, man hat dort einen traumhaften Ausblick auf den Ohridsee.




Wir kamen am wunderschönen Ohridsee, im Fischerdorf Lin an und bezogen unser Zimmer in der herzigen, familiengeführten Villa 43 Lin.






Nach einer kleinen Erkundungstour, beschlossen wir ein frühes Abendessen mit Blick auf den See zu genießen.













Anschließend gab es ein kurzes Nickerchen auf unserem schönen Hotelstrand.



Nachdem wir ausgeschlafen waren, machten wir einen Spaziergang auf einen Aussichtspunkt von Lin. Ein wahnsinnig schöner Flecken Erde…



















Nach einem Bierchen im Garten geht es jetzt ab ins Bett!

