Früh morgens startete unser Ausflug Richtung Süden. Genauer gesagt nach Galle.




Unser erster Stopp war eine Schildkröten-Auffangstation. Die Station arbeitet teilweise durch den Ankauf von Eiern von Fischern und auch Privatpersonen geben gefundene Eier ab, um deren Schutz zu gewährleisten. Diese Eier werden sorgfältig betreut und nach dem Schlüpfen freigelassen.








Nach dem Besuch der Schildkröten-Brüterei fuhren wir weiter nach Balapitiya und unternahmen eine Bootssafari auf dem Madu River. Während der Fahrt glitten wir durch enge Mangrovenkanäle, entdeckten Vögel, Warane und sogar Krokodile. Auf einer kleinen Insel erfuhren wir alles zum Thema Zimt und deren Herstellung – ein spannender Einblick in die Tradition.














Sri Lanka ist auch bekannt für Edel- und Halbedelsteine wie Saphire, Rubine und Mondsteine. Viele werden in kleinen, traditionellen Minen, besonders in Ratnapura und rund um Galle, von Hand abgebaut, gewaschen, sortiert und an lokale Händler verkauft. Wir besuchten eine dieser kleinen Minen und es sieht alles sehr gefährlich aus.




Danach ging es weiter nach Peraliya. Dort haben wir eine Buddha-Statue besucht, die an die Opfer des Tsunamis von 2004 erinnert. Die 18,5 Meter hohe Statue gehört zum Tsunami Honganji Viharaya und steht in einem Teich. Sie soll Hoffnung und die Stärke der Menschen in der Region symbolisieren.






Nach einem Stopp zum Mittagessen am wunderschönen Strand von Hikkaduwa ging es nach Galle.





In Galle angekommen, hatten wir eine Stadtführung. Galle liegt an der Südwestküste und ist eine der ältesten Städte des Landes. Besonders bekannt ist die Stadt für ihr historisches Fort, das im 16. Jahrhundert von den Portugiesen gegründet und später von den Niederländern ausgebaut wurde. Heute gehört es zum UNESCO-Weltkulturerbe und zeigt eine einzigartige Mischung aus kolonialer Architektur, engen Kopfsteinpflastergassen, alten Kirchen, Leuchttürmen, Museen und kleinen Cafés. Die Stadtmauer bietet beeindruckende Ausblicke auf den Indischen Ozean. Galle hat einen lebhaften Markt, auf dem lokale Produkte, Gewürze, Kunsthandwerk und frischer Fisch angeboten werden.





















